Fühlst du dich in deiner Familie, im Job oder schon in der Schule immer wieder abgelehnt, ganz gleich, wie sehr du dich bemühst?

Wird dann nicht nur eine einzelne Situation infrage gestellt, sondern dein ganzes Wesen?

Dann lohnt sich ein Blick zurück in deine Kindheit, denn genau dort beginnt dieses Gefühl der Ablehnung oft seinen Weg.

Friederike Ziesmer im Kennenlerngespräch

Merkst du, dass dein Magen sofort reagiert, wenn du dich abgelehnt fühlst, obwohl du nach außen ganz gefasst wirkst? Im 0€ Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dahinter steckt und wie ich dich begleiten kann.

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Woher kommt das Gefühl der Ablehnung wirklich?

War deine Mutter nach deiner Geburt vielleicht überfordert, mit mehreren Kindern gleichzeitig oder mit einer Situation, die überhaupt nichts mit dir zu tun hatte?

Genau in solchen Momenten kann eine Mutter ihr Kind unbewusst ablehnen, ohne dass ihr das selbst jemals bewusst wird.

Das Gefühl der Ablehnung hat dann nichts mit dir als Person zu tun, sondern mit der Belastung der Menschen um dich herum.

Warum die Ablehnung nichts mit dir zu tun hat

Stell dir vor, du sitzt in einem Zelt voller Ablehnung und musst genau das aushalten, ohne zu wissen, woher der Druck eigentlich kommt.

Freust du dich manchmal auf bestimmte Menschen, und sie reagieren abweisend, obwohl du gar nicht weißt, was du falsch gemacht haben könntest?

Genau dieses Muster wiederholt sich häufig so lange, bis das ursprüngliche Gefühl der Ablehnung aus der Kindheit aufgelöst wird.

Deine Reaktion heute ist also oft ein Echo einer Situation, die lange vor deiner bewussten Erinnerung begonnen hat.

Warum fühlst du dich wie das schwarze Schaf der Familie?

Wurdest du bei Problemen in der Schule so wahrgenommen, als würde dein ganzes Wesen abgelehnt, statt nur eine einzelne Situation infrage gestellt?

Genau dieses Gefühl, als schwarzes Schaf der Familie dazustehen, entsteht oft aus wiederholten frühen Erfahrungen von Zurückweisung.

Das Gefühl der Ablehnung zeigt sich dabei an ganz unterschiedlichen Stellen in deinem Leben:

  • In der eigenen Familie, wenn Geschwister oder Elternteile Zuneigung ungleich verteilen
  • In der Schule, wenn Mobbing sich wie eine Ablehnung des ganzen Wesens anfühlt
  • Im Job, wenn Kolleginnen oder Vorgesetzte kühl oder abweisend reagieren
  • In Beziehungen, wenn sich eine nahestehende Person plötzlich zurückzieht

Bist du der Ablehnung mittlerweile so sehr gewöhnt, dass sich alles andere fremd anfühlt?

Diese Emotionen teilen sich im Emotion Code denselben Kreislauf wie Ablehnung

Kreislauf Lunge und Dickdarm, Spalte 3 der Emotionscode-Tabelle
Eingeschlossene Emotion
Zum Weinen zumute
Entmutigung
Ablehnung
Traurigkeit
Bedauern und Reue
Verwirrung
Verteidigungshaltung
Trauer und Gram
Selbstmisshandlung
Sturheit

Im Emotionscode teilt sich Ablehnung diesen Kreislauf mit Emotionen wie Trauer und Verteidigungshaltung, die alle mit der Fähigkeit zum Loslassen verbunden sind.

Reagiert dein Nervensystem auf eine erlebte Ablehnung mit Anspannung, produziert dein Magen dadurch mehr Säure und zieht sich zusammen, etwa als Druck nach einem angespannten Gespräch. Wenn du das gerade kennst, findest du in Soforthilfe bei Stress und Magendruck erste Schritte für genau diesen Moment.

Was verursacht dieses Gefühl, wenn dich plötzlich jemand mag?

Bist du überrascht, wenn dich jemand mag, weil du das Gefühl gar nicht einordnen kannst?

Fehlt dir manchmal der Vergleich, weil in deinem Leben bisher vor allem Ablehnung stattgefunden hat?

Warum sollte dich eigentlich niemand mögen, wenn du zuverlässig bist, gut zuhören kannst und grundsätzlich ein warmes, offenes Herz hast?

Warum Zuneigung sich fremd anfühlen kann

Trifft dieses offene Herz auf Ablehnung, zieht es sich zusammen und wird kühler, damit es sich vor weiterem Schmerz schützt.

Löst sich die Ablehnung in dir dagegen auf, wird es in dir wieder warm, und dein Herz kann sich wieder öffnen.

Wenn dann Menschen kommen, die dich wirklich mögen, fühlt sich das nicht mehr überraschend an, sondern richtig.

Durchläufst du bei jeder neuen Ablehnung von Neuem die fünf Phasen der Verarbeitung, von Verleugnung über Wut und Verhandeln bis hin zu Trauer und Akzeptanz? Löst du das ursprüngliche Gefühl der Ablehnung an der Wurzel, steigst du aus diesem Kreislauf aus, statt ihn bei jeder neuen Zurückweisung erneut zu durchlaufen.

Tritt das Gefühl von Ablehnung häufiger in deinem Leben auf, lohnt es sich, dieses Muster aufzulösen, damit du keine ablehnenden Menschen mehr anziehst und lernst, wie sich echte Zuneigung anfühlt.

Wie löst der Emotion Code das Gefühl der Ablehnung auf?

Wie würde es sich anfühlen, wenn du dich an deinem Platz richtig fühlst, statt ständig auf die nächste Ablehnung zu warten?

Im Emotionscode nach Dr. Bradley Nelson zählt Ablehnung zu den häufigsten Gefühlen, die sich nach einer belastenden Erfahrung im Körper festsetzen können.

Diese eingeschlossenen Gefühle werden dabei dem Kreislauf von Lunge oder Dickdarm zugeordnet, zusammen mit verwandten Gefühlen wie Traurigkeit oder Verzweiflung.

So wird das Gefühl der Ablehnung im Emotion Code aufgespürt

Mit einem kinesiologischen Muskeltest wird herausgefunden, ob das Gefühl der Ablehnung bei dir eingeschlossen ist.

Anschließend wird mit den Händen oder einem Magneten entlang der Wirbelsäule vom unteren Rücken bis zum Kopf gestrichen, der Linie des sogenannten Lenkergefäßes, um die Energie dort wieder in Bewegung zu bringen.

Das kann übrigens auch eine Ablehnung sein, die du selbst anderen Menschen gegenüber in dir trägst, ohne genau zu wissen, weshalb.

Friederike Ziesmer, Emotion Code Einzelsitzung

Reagierst du auf Ablehnung, indem du noch mehr leistest, nur damit sie dir nie wieder passiert? Die Emotion Code Einzelsitzung setzt genau an diesem eingeschlossenen Gefühl an, damit du es nicht länger mit dir herumtragen musst.

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Häufige Fragen zum Gefühl der Ablehnung

Was ist emotionale Ablehnung?
Emotionale Ablehnung beschreibt das Gefühl, abgewiesen, übergangen oder als nicht wichtig genug wahrgenommen zu werden. Oft fühlt es sich an, als würde nicht nur eine Situation, sondern dein ganzes Wesen zurückgewiesen. Dieses Gefühl kann aus aktuellen Erlebnissen stammen oder aus frühen Erfahrungen, etwa aus der Kindheit, in denen du dich schon einmal zurückgewiesen gefühlt hast. Genau diese frühen Prägungen bestimmen oft, wie stark du heute auf Ablehnung reagierst.
Welches Bedürfnis steckt hinter dem Gefühl der Ablehnung?
Hinter dem Gefühl der Ablehnung steckt meist das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Sicherheit und dem Gefühl, so angenommen zu werden, wie du bist. Wird dieses Bedürfnis früh nicht erfüllt, reagierst du später oft besonders empfindlich, wenn sich jemand von dir abwendet. Das Gefühl zeigt dir dann weniger etwas über die aktuelle Situation, sondern eher, wie dringend dieses ursprüngliche Bedürfnis noch nach Erfüllung sucht.
Wie gehst du mit Ablehnungsdysphorie um?
Ablehnungsdysphorie, auch als ablehnungsempfindliche Dysphorie bezeichnet, beschreibt eine besonders intensive emotionale Reaktion auf tatsächliche oder empfundene Ablehnung. Schon kleine abweisende Signale können dann sehr stark wirken. Achtsames Wahrnehmen der eigenen Reaktion, ein liebevoller Umgang mit dir selbst und das Auflösen der ursprünglich eingeschlossenen Emotion können dir dabei helfen, mit dieser Reaktion ruhiger umzugehen. Bei starker oder anhaltender Belastung lohnt sich zusätzlich ärztliche Rücksprache.

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Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieses Beitrags dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich bitte an deine Ärztin oder deinen Arzt. Weitere Informationen findest du unter Medizinischer Disclaimer.