Magendruck ohne Befund

Lange Zeit habe ich es vermieden meine Gefühle zu zeigen.

Jemand sagte mal zu mir, ich kann in deinem Gesicht überhaupt nicht lesen wie es dir geht. Damit war ich sehr einverstanden, denn es ging mir zu dieser Zeit nicht gut. Ich hatte eine Maske, ohne dass ich sonderlich geschminkt war. Der Nachteil einer solchen Maske ist, dass sie zu sehr ungünstigen Augenblicken aufreißt. Dann kommt der Schmerz darunter hervor und mein Umfeld war über die Wucht dieses Ausbruchs überrascht.

Diese Emotionen aufzulösen, war ein langer Prozess. Heute brauche ich keine Maske mehr und ich glaube, mein Gesicht ist sehr gut zu lesen.
Wenn deine Emotionen bei dir auch lange Zeit, oder vielleicht sogar noch keinen Raum hatten, dann ist dieser Blogbeitrag für dich.

Welche Ursachen können Magendruck ohne Befund haben?

Hast du Bauchschmerzen, obwohl medizinische Untersuchungen unauffällig sind?
Dann erlebst du möglicherweise sogenannte funktionelle Beschwerden. Dabei liegt keine strukturelle Schädigung des Magens vor, sondern eine veränderte Regulation seiner Funktionen.

Der Magen arbeitet über Muskelbewegungen, Schleimhautaktivität und Säureproduktion. All diese Prozesse werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Wenn dieses System über längere Zeit angespannt bleibt, verändern sich Beweglichkeit, Durchblutung und Reizverarbeitung im Magen. Schmerzen entstehen dann nicht durch eine sichtbare Erkrankung, sondern durch eine dauerhafte Übersteuerung.

Können Magenprobleme Schwindel auslösen?

Gehen deine Magenbeschwerden mit Schwindel oder Benommenheit einher?
Dann lohnt sich ein Blick auf die Verbindung zwischen Magen, Kreislauf und Nervensystem.

Der Vagusnerv spielt hier eine zentrale Rolle. Er beeinflusst sowohl die Verdauung als auch Herzfrequenz und Blutdruck. Ist der Magen dauerhaft gereizt, kann diese Reizung auf den Kreislauf übergreifen. Zusätzlich verändert sich bei Magendruck häufig der Atem. Flacheres Atmen kann die Sauerstoffversorgung schwanken lassen, was Schwindel begünstigt.

Mache den Test

Was kann das sein, wenn man jeden Tag Magenschmerzen hat?

Treten deine Magenschmerzen täglich oder fast täglich auf?
Dann befindet sich dein Magen möglicherweise in einem Zustand chronischer Anspannung.

Die Schleimhaut reagiert empfindlicher, die Muskulatur zieht sich zusammen, und die Magenentleerung verlangsamt, oder beschleunigt sich. Diese Veränderungen entstehen schleichend. Das Nervensystem ist dann meist schon überfordert, wodurch der Magen auf geringe Reize mit Schmerz oder Druck von außen reagiert. Das kann der Stress in der Arbeit, oder in der Familie sein. Aber auch Geldsorgen, gesundheitliche Probleme, oder Gefühle wie schuld und Scham.
Die Beschwerden wirken dann unabhängig von Mahlzeiten oder Tageszeit.
Dies kann zu einem nervösen Magen Reizmagen, oder eine Gastritis führen. Bist du dir nicht so sicher was du für einen Magen hast? Mache jetzt den Test. 

Unklarer chronischer Bauchschmerz

Magendruck ohne Befund?
Leidest du unter anhaltenden Bauchschmerzen, ohne dass eine klare organische Ursache gefunden wurde, kommen häufig funktionelle Störungen des Magens in Betracht. Zwei Begriffe tauchen in diesem Zusammenhang besonders oft auf: der Reizmagen und der sogenannte nervöse Magen. Beide beschreiben unterschiedliche Aspekte eines chronischen Bauchschmerzes, der medizinisch unauffällig bleibt und dennoch deutlich spürbar ist.

Beim Reizmagen steht eine erhöhte Empfindlichkeit der Magennerven im Vordergrund. Reize wie Dehnung durch Nahrung, Magensäure oder normale Verdauungsbewegungen werden intensiver wahrgenommen als üblich. Der Magen meldet Druck, Brennen, frühes Sättigungsgefühl oder Übelkeit, obwohl keine Entzündung oder Schädigung der Schleimhaut vorliegt. Diese Form des Bauchschmerzes ist häufig konstant oder tritt unabhängig von äußeren Belastungen auf.

Der nervöse Magen beschreibt dagegen die enge Kopplung zwischen emotionaler Anspannung und Magenreaktion. Der Bauch reagiert unmittelbar oder zeitversetzt auf Stress, innere Unruhe oder emotionale Belastung. Die Muskulatur zieht sich zusammen, die Magenbewegung verlangsamt sich, und es entsteht ein Gefühl von Enge oder Schwere im Oberbauch. Typisch ist, dass die Beschwerden in stressreichen Phasen zunehmen und sich in ruhigeren Zeiten wieder etwas lösen.

In vielen Fällen überschneiden sich beide Muster. Ein dauerhaft nervöser Magen kann die Reizverarbeitung im Magen so verändern, dass sich langfristig ein Reizmagen entwickelt. Umgekehrt reagieren Menschen mit Reizmagen oft besonders empfindlich auf Stress, da ihr Magen bereits in einem reizoffenen Zustand ist.

Gemeinsam ist beiden Formen, dass das Nervensystem Schwierigkeiten hat, nach Belastung vollständig in den Ruhemodus zurückzukehren. Der Bauch bleibt innerlich angespannt, selbst wenn äußerlich keine Belastung mehr besteht. Diese anhaltende Aktivierung erklärt, warum chronische Bauchschmerzen über lange Zeit präsent bleiben können, auch ohne nachweisbare organische Ursache.

Wie äußern sich psychische Bauchschmerzen?

Fragst du dich, ob deine Bauchschmerzen psychisch beeinflusst sind?
Dann lohnt es sich, die Art der Beschwerden genauer zu betrachten.

Psychisch beeinflusste Bauchschmerzen zeigen sich häufig als Druck im Oberbauch, ziehende oder brennende Empfindungen, Völlegefühl oder wechselhafte Verdauung. Die Schmerzen lassen sich oft nicht exakt lokalisieren und verändern ihre Intensität. Begleitend treten flacher Atem, innere Unruhe oder allgemeine Körperspannung auf. Lese hierzu den nächsten Abschnitt. Vielleicht hast du schon einen nervösen, oder gereizten Magen.

Magenschmerzen ohne Grund

Warum Magenschmerzen ohne ersichtlichen Grund?

Fehlt ein klarer äußerer Auslöser für deine Magenschmerzen, rückt der Blick auf innere Prozesse in den Vordergrund. Viele Beschwerden entstehen nicht durch akute Reize, sondern durch Spannungen, die sich über längere Zeit im Körper aufgebaut haben.

Dein Nervensystem verarbeitet nicht nur das, was im Außen geschieht, sondern auch emotionale Erfahrungen. Gefühle, die in bestimmten Momenten keinen Ausdruck gefunden haben, werden nicht einfach vergessen. Sie hinterlassen Spuren im Körper. Diese Spuren zeigen sich weniger im Denken als vielmehr in muskulärer Spannung, veränderter Organbewegung und anhaltender innerer Aktivierung.

Der Emotion Code beschreibt diesen Zusammenhang sehr konkret. Er geht davon aus, dass nicht vollständig verarbeitete Emotionen im Körper gespeichert bleiben. Diese sogenannten eingeschlossenen Emotionen binden Energie und beeinflussen körperliche Abläufe. Sie lagern sich nicht zufällig ab, sondern häufig dort, wo der Körper besonders sensibel reagiert. Der Magen gehört zu diesen sensiblen Bereichen.

Wenn emotionale Spannung über längere Zeit im System gehalten wird, verändert sich die Regulation des Magens. Die Muskulatur bleibt angespannt, die Beweglichkeit nimmt ab, und die Wahrnehmung von Druck oder Schmerz verstärkt sich. Der Magen reagiert dann stellvertretend für etwas, das innerlich keinen Raum hatte. Die Beschwerden entstehen nicht durch das aktuelle Umfeld, sondern durch gespeicherte emotionale Information, die weiterhin im Nervensystem aktiv ist.

Typisch ist, dass Magenschmerzen in solchen Fällen schwer erklärbar wirken. Sie treten auch dann auf, wenn äußerlich Ruhe herrscht, das Leben geordnet erscheint und medizinisch keine Auffälligkeiten bestehen. Der Körper folgt hier einer anderen Logik als der Verstand. Er zeigt, was noch nicht vollständig integriert wurde.

Das Verständnis dieser inneren Prozesse verändert den Blick auf Magenschmerzen ohne Befund. Löst du deine inneren Emotionen, kann es sein, dass sich dein Magen viel schneller beruhigt, als du vielleicht gerade noch dachtest.

Emotionen lösen so leicht wie möglich

Emotionen lösen leicht gemacht

In einer Session sprechen wir am Anfang über dein Fokusthema, welches du gern verändern möchtest. Es geht nicht darum, Erlebnisse erneut zu durchleben oder emotional aufzuarbeiten. Der Fokus liegt auf der im Körper gespeicherten emotionalen Information.

Der Ansatz folgt einer klaren Struktur. Über den Körper wird identifiziert, welche Emotionen noch im System gebunden ist. Diese Information wirkt unabhängig davon, ob sie dir bewusst zugänglich ist. Gelegentlich frage ich dich, ob die gefundene Emotion für dich stimmig erscheint oder einen inneren Bezug hat. Diese Rückmeldung dient der Orientierung, nicht der Analyse.
Es findet keine emotionale Verarbeitung im klassischen Sinn statt. Ziel ist es, die gespeicherte emotionale Ladung aus dem System zu lösen. Dadurch verändert sich die innere Spannung, und der Körper erhält die Möglichkeit, neu zu regulieren.
Zu Beginn einer Sitzung ordnest du deine Beschwerden auf einer Skala von eins bis zehn ein. Diese Einschätzung bildet den Ausgangspunkt. Am Ende der Session greifen wir dieselbe Skala erneut auf. Häufig zeigt sich bereits dann eine Veränderung, körperlich spürbar oder als innere Ruhe.
Manche Veränderungen treten unmittelbar auf, andere entwickeln sich über die folgenden Tage. Der Prozess bleibt dabei klar, sanft und körperorientiert. Dein System bestimmt das Tempo, jede Sitzung dient der Entlastung und Stabilisierung.

Wenn du dir Hilfe wünschst, bei deinen körperlichen Projekten und beim lösen deiner Emotionen, dann klicke hier und vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch.
Wir lösen gern 1-3 deiner eingeschlossenen Emotionen, damit du nicht nur weißt wie ich arbeite, sondern damit du dich vielleicht auch gleich ein bisschen leichter fühlst..

Kann Stress wirklich schlimme Magenschmerzen verursachen?

Erlebst du, dass deine Magenschmerzen unter Stress zunehmen?
Dann zeigt sich die direkte Wirkung von Stresshormonen auf den Verdauungstrakt.

Stress beeinflusst die Säureproduktion, hemmt die Magenbewegung und reduziert die Durchblutung der Schleimhaut. Die Verdauung verlangsamt sich, der Magen reagiert empfindlicher. Gleichzeitig bleibt die Muskulatur im Oberbauch angespannt, was Druck und Enge verstärkt.

Typische stressbedingte Magenbeschwerden sind:

  • Magendruck und Krämpfe durch anhaltende Muskelspannung

  • Sodbrennen durch veränderte Säureregulation

  • Übelkeit durch Aktivierung des Alarmmodus

  • Völlegefühl durch verzögerte Magenentleerung

  • Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung durch gestörte Darmbewegung

Welche Magenschmerzen solltest du niemals ignorieren?

Verändern sich deine Magenschmerzen deutlich oder kommen neue Symptome hinzu?
Dann ist ärztliche Abklärung sinnvoll.

Dazu gehören:

  • Zunehmende Schmerzen
  • Fieber
  • Blutungen oder starkes Krankheitsgefühl
  • Wechselhafte Beschwerden
  • Bauchschmerzen mit starker Bauchspannung

Wie äußern sich stressbedingte Magenschmerzen?

Stressbedingte Magenschmerzen zeigen sich häufig zeitversetzt. Der Magen reagiert nicht immer im Moment der Belastung, sondern oft erst danach, wenn der Körper eigentlich zur Ruhe kommen möchte. Genau dann bleibt das Nervensystem jedoch innerlich aktiv, und der Magen übernimmt die Aufgabe, diese Spannung auszudrücken.

Typisch ist

  • ein anhaltender Druck im Oberbauch, der sich wie Enge oder Schwere anfühlt.
  •  „Stein im Magen“  Schwere im Magen.
  • inneres Zusammenziehen. Die Muskulatur des Magens bleibt angespannt, wodurch die natürliche Bewegung der Verdauung eingeschränkt wird.
  • Veränderte Säureregulation. Das äußert sich durch Sodbrennen, saures Aufstoßen oder ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein.

Stressbedingte Magenschmerzen gehen oft mit weiteren körperlichen Zeichen einher. Der Atem wird flacher, der Bauch fühlt sich hart an, und es entsteht ein allgemeines Gefühl innerer Unruhe. Manche bemerken wechselnde Verdauung, etwa Durchfall oder Verstopfung, weil Stresshormone auch die Darmbewegungen beeinflussen.

All diese Symptome entstehen nicht zufällig. Sie sind Ausdruck eines Nervensystems, das länger im Alarmzustand geblieben ist und dem Körper kaum Gelegenheit zur Regulation lässt. Der Magen wird dabei zum Ort, an dem sich diese anhaltende innere Aktivierung körperlich zeigt.

Was kannst du gegen psychische Magenschmerzen tun?

Psychische Magenschmerzen entstehen zum einen im Kopf, das merkst du durch kreisende Gedanken. Es ist ein  Zusammenspiel von Nervensystem, Magenbewegung und innerer Anspannung. Entlastung beginnt deshalb nicht bei einer weiteren Erklärung, sondern bei der Regulation dieser Systeme.

Ein zentraler Ansatz ist die Beruhigung des vegetativen Nervensystems. Wenn dein Körper aus der

  • Überbelastung,
  • Anstrengung,
  • sich immer weiter antreiben,
  • keine Pausen machen

herausfindet, verändert sich automatisch die Spannung im Magen. Die Durchblutung der Schleimhaut verbessert sich, die Muskelbewegungen werden gleichmäßiger, und die Säureregulation stabilisiert sich.

Der Atem spielt dabei eine wichtige Rolle. Langsames, ruhiges Ausatmen aktiviert den parasympathischen Anteil des Nervensystems, der für Verdauung und Regeneration zuständig ist. Viele bemerken, dass sich der Druck im Oberbauch bereits nach wenigen Minuten weicher anfühlt, wenn der Atem tiefer und gleichmäßiger wird.

Auch bewusste Pausen wirken regulierend, wenn du dir eine Unterbrechung deines inneren Dauerlaufs gönnst. Kurze Momente, in denen dein Körper keine Leistung erbringen muss, geben dem Magen die Möglichkeit, seine natürliche Bewegung wieder aufzunehmen.

Wärme im Oberbauch unterstützt diesen Prozess auf körperlicher Ebene. Sie fördert die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und vermittelt dem Nervensystem Sicherheit. Viele erleben dadurch eine spürbare Abnahme von Enge und Druck.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang mit eingeschlossenen Emotionen.

Emotionale Spannung, die über lange Zeit keinen Ausdruck fand, bleibt im Körper gespeichert. Wird sie gezielt und schonend gelöst, reduziert sich nicht nur die innere Anspannung, sondern auch die körperliche Reaktion des Magens. Der Magen muss dann nicht länger stellvertretend reagieren.

Lese hier den Blogbeitrag über eingeschlossene Emotionen. 

Langsames, achtsames Essen wirkt zusätzlich stabilisierend. Nicht wegen bestimmter Lebensmittel, sondern weil Tempo und Aufmerksamkeit direkten Einfluss auf die Magenbewegung haben. Ein ruhiger Essrhythmus signalisiert dem Nervensystem, dass keine Gefahr besteht und Verdauung stattfinden darf.

Psychische Magenschmerzen verändern sich selten über Nacht. Sie reagieren jedoch deutlich auf regelmäßige, sanfte Impulse, die Sicherheit, Rhythmus und innere Entlastung fördern. Mit zunehmender Regulation wird der Magen beweglicher, weicher und weniger reaktiv.

Hilfe bei stress

Was beruhigt die Nerven im Magen?

Dein Magen reagiert auf Sicherheit und Rhythmus.
Regelmäßige Pausen, verlässliche Abläufe und körperliche Ruhe wirken stabilisierend.Besonders wirksam sind verlängerte Ausatmung, sanfte Berührung des Oberbauchs und eine aufrechte, entspannte Haltung. Diese Reize aktivieren den parasympathischen Anteil des Nervensystems, der für Verdauung und Regeneration zuständig ist.
Als ich meine innere Stimme verloren hatte und so richtig viel Stress hatte, habe ich mich drei Wochen zurück gezogen, meine Praxis geschlossen und so lange Übungen gemacht, bis mein Stress auf 0 war und ich mein Bauchgefühl wieder „gehört“ habe. Alle Übungen habe ich in das Buch den Wie deine Seele Fahrrad fahren lernt geschrieben.

Das ist eine Rezension: 
Wer hat sie nicht schon einmal in seinem Leben gehabt: Zeiten, in denen vieles sinnlos erscheint und man nicht weiß, wie man sich motivieren soll. Was will ich eigentlich vom Leben, wie kann ich mich positiv verändern, damit es mir wieder besser geht?

Hier legt uns Friederike Ziesner ein wahrhaft zauberhaftes Buch an die Hand, das weit mehr sein möchte, als ein bloßer Ratgeber. Hier geht es um das sogenante „Bauchgefühl“, durch das unsere Seele zu uns spricht.
Mit wunderschönen, farbigen Illustrationen ist es eine Freude, sich durchs Buch zu „arbeiten“. Positiv und mit vielen Hilfestellungen, die ganz einfach zu bewerkstelligen sind, kommt man Seite für Seite seinem Glück ein bisschen näher.
Vieles lässt einen nachdenklich werden, da man sich oft wiedererkennt – aber nie stimmt uns das Geschriebene traurig oder zieht einen gar herunter.
Wer sich gerne mit Homöopathie, Bachblüten und auch Ayurveda beschäftigt, ist hier absolut richtig. Ich bin definitv jemand, der in diesen Mitteln viel Hilfreiches findet und deshalb begeistert mich „Wie deine Seele Fahrrad fährt“ von der ersten bis zur letzten Seite.
Auch einige Rezepte werden aufgeführt, die mehr „Sonne“ ins Leben bringen sollen. Die „Mango-Sonne“ möchte ich in Kürze ausprobieren – da ich Fruktose schlecht vertrage werde ich dieses sonnige Getränk einfach etwas verdünnen.
Ich kann diesen Ratgeber uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich habe schon einige Bücher dieser Sparte gelesen und finde, Friederike Ziesner ist hier eines der besten gelungen. Hier lernt wirklich die Seele neu Fahrrad fahren und die Sonne kann wieder scheinen!:-)

Soforthilfe bei Stress und Magendruck

0 € Soforthilfe bei Stress und Magendruck

Wenn du deinen Magen und dein Nervensystem gezielt unterstützen möchtest, findest du hier meine 0€ Soforthilfe bei Stress und Magendruck.
Sie hilft dir dabei, innere Spannung wahrzunehmen, zu regulieren und deinem Bauch wieder mehr Ruhe zu ermöglichen.

Wenn du gern deinen Stress, deine Emotionen und vielleicht sogar deine körperlichen Beschwerden wie einen Reizmagen, einen nervösen Magen, oder deine Gastritis lösen möchtest, buche dir jetzt ein kostenloses kennenlerngespräch. Wir lösen auch gleich 1-3 eingeschlossene Emotionen, damit du mich nicht nur kennenlernst, sondern auch siehst wie ich arbeite.

Über mich ich bin Friederike Ziesmer

Hallo ich bin Friederike,

Magenbeschwerden waren viele Jahre ein stiller Begleiter in meinem Leben lange, bevor ich wusste, dass mein Körper mir damit etwas Wichtiges sagen wollte.
Erst viel später wurde mir klar, wie eng körperliche Symptome, innere Anspannung und ungelöste Emotionen miteinander verbunden sind.
Auf meinem eigenen Weg zur Heilung habe ich erfahren, dass Ernährung ein kraftvoller Schlüssel sein kann, aber nur dann wirklich wirkt, wenn auch das innere Erleben mit einbezogen wird.

Aus dem Wunsch heraus, selbst gesund zu werden, begann ich, magenfreundliche Rezepte zu entwickeln, Zusammenhänge zu verstehen und neue Wege zu gehen auch dann, wenn sie nicht dem klassischen medizinischen Ansatz entsprachen.
Daraus sind Bücher, Gewürze und ein ganzheitlicher Blick auf den Magen entstanden, der Körper, Nervensystem und innere Stimme gleichermaßen berücksichtigt.

In meinem Blog teile ich meine Erfahrungen, mein Wissen und alltagstaugliche Impulse für Menschen mit Magenbeschwerden. Mein Anliegen ist es, zu zeigen, dass ein ruhiger Bauch möglich ist, denn wenn ich es geschafft habe, dann schaffst du es auch.

Herzlich Friederike

Medizinischer Disclaimer